Der zweite Streicht
Erneut wieder beinahe 24 Stunden vorbei und dieses Mal wars sogar recht sinnvoll, könnte man annehmen, aber sinnvoller hätte es auch sein können...
Zum ersten Mal seit einigen Wochen nicht mehr verpennt...guter Anfang...sogar nur 10 Minuten zu spät angekommen, aber na ja, ich war dort und hab auch Aufmerksamkeit gezeigt.
Persönlich frage ich mich immer noch wie ich aus dem Ganzen verschwinden kann, ich packe den Ansatz, aber nicht den Anfang, und doch will ich so viel, und doch brauche ich so viel, wären wir ein wenig näher an uns selbst, dann könnte es klappen, aber lassen wir dat.
Ich habe Pläne, manchmal sogar große, meist zu große für den Augenblick, aber ich behalte sie als Ziele, egal wie schlecht es im Moment aussehen mag, ich glaube an viele Dinge, an schwachen Tagen sogar an mich, und ich hoffe nur das ich mir dabei nicht zu sehr in die Quere komme, sondern endlich mal einen Weg finden kann.
Ich denke in letzter Zeit wieder zu viel über meine Vergangenheit nach und erkenne immer mehr dass ich loslassen sollte und alternativ neue Wege gehen sollte die in keinem Bezug zu all dem vorherigen stehen.
Mein Geist bringt zwar keinen Schatten mehr über mich, ich liege keine Nächte mehr wach um sinnigerweise ein um das andere Mal einen Schmerz in meinem Herzen zu spüren, ich denke nur noch, ich fühle nichts mehr, aber ich kann damit leben, wenn auch noch nicht perfekt, denn davon werde ich noch einige Frauen entfernt sein.
Nur inwiefern beeinflusse ich mich selbst?
Inwiefern nehme ich dadurch dass ich manche Dinge so sehr will dass ich einen Stich spüre wenn ich sie nicht bekomme, Einfluss darauf ob es passiert oder nicht?
Wie weit kann ich noch ich sein wenn ich mein ganzes Leben nach Dingen versuche zu richten die ich nicht beeinflussen kann, Dinge die außerhalb meines Horizonts liegen?
Wie nahe bin ich mir noch wenn ich schon begriffen habe das es alles keinen Plan hat und ich keineswegs der bin mit dem Zeichenstift?
Wie sehr bewege ich mich von einer Sackgasse in eine andere?
Wo ist das Ende wenn es keines gibt?
Du denskt du hast viel gesehen im Leben und am nächsten Tag ist es ein neuer.
Philosophischer Schwachsinn an manchen Tagen und manche bekommen ihre Tage dabei, aber dies ist keine Anmache, dies bin ich und ich bleibe ich, auch wenn ich mich im Moment nicht besonders leiden kann...
Ich geh mich jetzt ändern...
Zum ersten Mal seit einigen Wochen nicht mehr verpennt...guter Anfang...sogar nur 10 Minuten zu spät angekommen, aber na ja, ich war dort und hab auch Aufmerksamkeit gezeigt.
Persönlich frage ich mich immer noch wie ich aus dem Ganzen verschwinden kann, ich packe den Ansatz, aber nicht den Anfang, und doch will ich so viel, und doch brauche ich so viel, wären wir ein wenig näher an uns selbst, dann könnte es klappen, aber lassen wir dat.
Ich habe Pläne, manchmal sogar große, meist zu große für den Augenblick, aber ich behalte sie als Ziele, egal wie schlecht es im Moment aussehen mag, ich glaube an viele Dinge, an schwachen Tagen sogar an mich, und ich hoffe nur das ich mir dabei nicht zu sehr in die Quere komme, sondern endlich mal einen Weg finden kann.
Ich denke in letzter Zeit wieder zu viel über meine Vergangenheit nach und erkenne immer mehr dass ich loslassen sollte und alternativ neue Wege gehen sollte die in keinem Bezug zu all dem vorherigen stehen.
Mein Geist bringt zwar keinen Schatten mehr über mich, ich liege keine Nächte mehr wach um sinnigerweise ein um das andere Mal einen Schmerz in meinem Herzen zu spüren, ich denke nur noch, ich fühle nichts mehr, aber ich kann damit leben, wenn auch noch nicht perfekt, denn davon werde ich noch einige Frauen entfernt sein.
Nur inwiefern beeinflusse ich mich selbst?
Inwiefern nehme ich dadurch dass ich manche Dinge so sehr will dass ich einen Stich spüre wenn ich sie nicht bekomme, Einfluss darauf ob es passiert oder nicht?
Wie weit kann ich noch ich sein wenn ich mein ganzes Leben nach Dingen versuche zu richten die ich nicht beeinflussen kann, Dinge die außerhalb meines Horizonts liegen?
Wie nahe bin ich mir noch wenn ich schon begriffen habe das es alles keinen Plan hat und ich keineswegs der bin mit dem Zeichenstift?
Wie sehr bewege ich mich von einer Sackgasse in eine andere?
Wo ist das Ende wenn es keines gibt?
Du denskt du hast viel gesehen im Leben und am nächsten Tag ist es ein neuer.
Philosophischer Schwachsinn an manchen Tagen und manche bekommen ihre Tage dabei, aber dies ist keine Anmache, dies bin ich und ich bleibe ich, auch wenn ich mich im Moment nicht besonders leiden kann...
Ich geh mich jetzt ändern...
12BlacK - 8. Dez, 00:39




